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Unsere Hauptaufgabe ist das Einziehen kaufmännisch angemahnter, noch nicht gerichtlich geltend gemachter Forderungen.

Sobald sich der Schuldner mit dem Begleichen einer Rechnung in Verzug (§§ 280,286 BGB) befindet, wird er von uns schriftlich zur Zahlung der Forderung angemahnt.   

Bleiben die schriftlichen Mahnungen erfolglos, suchen wir im Gespräch mit dem Schuldner eine Regelung: telefonisch oder persönlich.

Wir leiten das gerichtliche Mahnverfahren ein, wenn alle außergerichtlichen Bemühungen nicht fruchten. Die dafür notwendige Vertretungsbefugnis steht registrierten Inkassodienstleistern nach der Zivilprozessordnung zu. 

Endet das gerichtliche Mahnverfahren mit einem Vollstreckungsbescheid, einem sogenannten vollstreckungsfähigen Titel, werden wir hieraus die Zwangsvollstreckung betreiben. Auch dafür sind Inkassounternehmen nach der Zivilprozessordnung vertretungsbefugt.

Verläuft die Bonitätsprüfung des Schuldners positiv, beauftragen wir  entweder einen Gerichtsvollzieher mit der Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen oder beantragen einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss für die Vollstreckung in Forderungen des Schuldners.

Wir weisen den Schuldner darauf hin, daß diese Maßnahme sehr unangenehme Folgen für ihn haben kann; so z.B. eine Lohnpfändung oder eine Teilpfändung bevorstehender Rentenansprüche. 

Da titulierte Forderungen erst nach 30 Jahren verjähren, bedeutet das: Den Schuldner beobachten und durch Adresspflege, Überwachung der Vermögensverhältnisse, Ermitteln von Anschriften sowie Überwachen und Führen von Debitoren-Konten die berechtigte Forderung weiterverfolgen.